Kundgebung: Faire Bedingungen für Mieter:innen aus der Schlegelstraße!


Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Mieterinnen und Mieter in Jena,

kommt am 08. Dezember von 16:00 bis 17:00 Uhr zu unserer Kundgebung am Volkshaus (Carl-Zeiss-Platz 14/15) zur Stadtratssitzung!

Macht gemeinsam mit den betroffenen Mieter:innen und der Bürgerinitiative für soziales Wohnen in Jena auf die Situation in der Schlegelstraße 3 aufmerksam!

Zeigt eure Solidarität!

Wir fordern: Faire Bedingungen für die Schlegelstraße 3!

Vor der Stadtratssitzung möchten wir die Situation der Mieter:innen in der Schlegelstraße 3 nachdrücklich ins Blickfeld rücken. Ihr Wohnblock wird in Kürze saniert, sodass alle Mieter:innen zur Zeit ausziehen müssen. Grund für die Sanierung ist ein Schädlingsbefall des Hauses.

Viele Mieter:innen dort sind unzufrieden mit der Kommunikation von jenawohnen und dem Vorgehen bei Umzug, Ausgleichswohnung und Schädlingsbekämpfung. Jenawohnen lässt sie scheinbar vorsätzlich in Unwissenheit über ihre Rechte und versucht möglichst viele Bewohner:innen zu einer Vertragsauflösung zu bringen. Vermutlich um die Wohnungen nach der Sanierung wesentlich teurer vermieten zu können. Dieses Vorgehen beobachten wir leider nicht zum ersten Mal bei einem Sanierungsprojekt von jenawohnen.

Die Mieter:innen fordern einen fairen Umgang, sowie transparente und einheitliche Bedingungen für alle.

Insbesondere fordern sie:

1. Offenlegung des Gutachtens bezüglich des Speckkäferbefalls

2. Ausgleichswohnungen und Rückzug zur gleichen Miete und Qualität

3. Entschädigung von Eigeneinbauten sowie kaputten oder verlorenen Gegenständen nach Neuwert

4. Bereitstellung von Alternativen bei der Insektenbekämpfung bei sensiblen Gegenständen

Es wäre sehr schön und wichtig, dass viele Leute ihre Solidarität mit den Mieter:innen zeigen und dabei helfen, Öffentlichkeit für ihren Konflikt zu schaffen. Bitte verbreitet unsere Einladung und kommt zahlreich vorbei.

Kämpferische Grüße und bis zum 8.12!

Die Mieter:innen der Schlegelstraße 3 und Bürgerinitiative für Soziales Wohnen


2 Antworten zu “Kundgebung: Faire Bedingungen für Mieter:innen aus der Schlegelstraße!”

  1. Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Mieterinnen und Mieter der Schlegelstraße 3.

    Und so waren wir gemeinsam am 08. Dezember von 16:00 bis 17:20 Uhr zu unserer Kundgebung am Volkshaus anwesend. Doch die feinen Politiker sowie unser Oberbürgermeister Herr Dr. Thomas Nitzsche hielten es für nicht nötig uns, als Mieter & Bürger dieser Stadt anzuhören.
    Stattdessen liefen Sie an uns vorbei, mit einem lachen im Gesicht wie eine Hyänen. So falsch und arrogant wie man nur sein kann. Ihr alle repräsentiert nur heiße Luft wo nichts dabei herauskommt. Wir Mieter sind auch Bürger dieser Stadt, doch ihr alle haltet es nicht für nötig etwas für uns zu tun, da stellt man sich nur die Frage… wozu seit ihr von uns gewählt worden? Erst verweigert Jenawohnen mit der Bürgerinitiative zu sprechen, einige Wochen später verweigert Jenawohnen mit uns Mietern zu sprechen, und nun sprechen sie nur mit der Bürgerinitiative. Es geht hier zu wie im Kindergarten, und immer schön die Zeit in die Länge ziehen, bis am Ende keiner mehr übrig ist in der Schlegelstraße 3. Eine Taktik, die viel über den Charakter aus sagt!
    Hier gehen die Menschen daran kaputt wie man mit ihnen umgeht, IHR feinen Politiker sorgt euch doch nur um die Dinge womit man Geld scheffeln kann. Ja nichts gegen Jenawohnen sagen, egal wie unmenschlich sie handeln, und wie stark sie die Mieter unterdrücken, Augen zu und durch, jegliche Kritik verfliegt ja schließlich mit der Zeit. Dass ihr alle noch ruhig schlafen könnt, ist erstaunlich, solche “Menschen“ hat die Welt gebraucht. Ihr alle habt vergessen, was Menschlichkeit und Solidarität heißt. Ihr solltet euch allesamt schämen wie man so mit Menschen umgeht, ist ethisch und moralisch unter aller Sau. Handlungen wie ein Sheytan sind an der Tagesordnung bei euch, die Mieter dieser Straße werden ignoriert und mit Schweigepflichtserklärungen Mund tot gemacht. Das Umzugsunternehmen (Coriand) darf, mit den Mietern hutzebutz veranstalten, und sich das Recht herausnehmen einfach mal die Privatsphäre zu missachten. Sodass Möbelstücke verschwinden, die angeblich kaputtgegangen sind, Beweise liegen aber keine vor, wer weiß wohin die Möbelstücke gewandert sind? (Eigenbedarf(?) Wieso Jenawohnen nicht einfach mal das Gutachten zeigt, unbegreiflich warum man ein Staatsgeheimnis daraus macht.
    Ihr verschließt die Augen davor, was wir Mieter dieser Straße durchmachen, von Drangsalierungen, Unterdrückungen und Schikanierungen. All das müssen wir über uns ergehen lassen, doch wehrt man sich, dann wird auf das Gesetz zurückgegriffen und so hat es einen Mieter erwischt der gekündigt wurde, nur weil er Hans…. geschrieben hatte. Einen EU-Rentner der einige körperliche Einschränkungen hat, wird vor die Tür gesetzt, KLASSE Jenawohnen, ihr habt den Preis für unmenschliches handeln gewonnen. Rahmt euch ihn ein, jeden Zeitungsartikel jede Berichtserstattung und bringt diese Verhaltensnormen weiter in die Welt, bis wir alle so denken wie IHR, jeder ist sich selbst der nächste. Ich schäme mich in dieser Stadt zu wohnen wo die Bürger nichts mehr wert sind. Sollten wir nicht eigentlich in einer Demokratie leben…? Ich weiß nicht so recht,… denn es fühlt sich eher an wie eine Diktatur, wir Bürger haben keine Meinungsfreiheit mehr, und müssen ein teil dieses Regmies sein, und wie Marionetten funktionieren. Aber nicht mit mir!!!

    Jenawohnen euer Verhalten ist mehr als fraglich, wann werdet IHR mal zur Rechenschaft gezogen?

  2. Es wird nicht Sinn und Zweck der Bürgerinitiative sein ,solche Drohungen in die Welt zu setzen.Man muss mit dem Kopf denken und
    nicht mit solchen Gewaltdrohungen zu Tage kommen.Alle sind nervlich
    fertig aber eben-Mit solchen Drohungen und Botschaften wollen die
    Mieter und die Bürgerinitiative nichts zu tun haben-.Die Wut kann ich
    verstehen,bin selber betroffen,aber bitte vor solchen Artikeln nachdenken.Man muss keine vorherige Kündigung und einen 0.8 Miet-
    vertrag unterschreiben dies sieht die Rechtslage vor,vorallem wenn der
    Auszugstag noch nicht vorliegt und der neue Einzugstermien noch nicht fest ist.So hat man das Recht,sein Hab und Gut immer unter
    Kontrolle zu haben.Diese Termiene müssen bei beiden Verträgen vor-
    handen sein.

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