Bürgerinitiative Soziales Wohnen in Jena

Keine Rendite mit unserer Miete!

Stimmen aus dem Stadtteil

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Schickt uns eure Erfahrungen!

In den letzten Wochen wurde viel über die Corona Krise berichtet. Über Verdopplungszahlen, Rettungspakete und Gesetzesänderungen. Wir wollen aber wissen: Wie geht es den Menschen in unserer Nachbarschaft mit der Krise? Wir sammeln deshalb Erfahrungen und Berichte, in denen Bewohner*innen Lobedas erzählen, was sich seit Anbeginn der Krise für Sie verändert hat. Wie ist die Situation zu Hause, auf Arbeit und allgemein im Alltag? Welche Einschränkungen oder zusätzlichen Belastungen bedeutet die Krise für euch? Welche Befürchtungen oder Sorgen löst sie aus?

Die Berichte veröffentlichen wir hier anonymisiert und überlegen, wie sie darüber hinaus noch verbreitet werden können. Das Ziel ist es die Krise aus der Perspektive der Menschen in unserem Stadtteil zu erzählen.

Unsere aktuellen Informationen zur Corona-Krise/Our current information concerning corona-crisis/ Соседство

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Als Bürgerinitiative für soziales Wohnen möchten wir gerade in der Corona-Krise weiter an einer sozialen Nachbarschaft arbeiten. Wir sind dabei ein Netzwerk zur Nachbarschaftshilfe in Neulobeda aufzubauen.

Hier haben wir unsere Informationen und Materialien für Sie zusammengestellt:

Solidarische Mieterzeitung Nr.1

Frisch aus dem Druck flatterte die erste Ausgabe unserer Solidarischen Mieterzeitung aus Neulobeda und Winzerla im Mai 2020 in die Briefkästen von Mieterinnen und Mietern in Lobeda-Ost, Lobeda-West und Winzerla.

Solidarische Mieterzeitung Nr.2

Und zack! Die Solidarische Mieterzeitung ist wieder da. Die zweite Ausgabe haben wir im September 2020 in Lobeda und Winzerla verteilt.

Einladung Sozialpolitisches Forum III

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,
im dritten sozialpolitischen Forum wollen wir wie schon im zweiten Forum einen Austausch über einzelne Kämpfe hinaus möglich machen.
Am: Mittwoch, den 15.07.20
Um: 18:00 Uhr
Im: Faulloch in der Johannisstraße in Jena

Aufruf zum 2. Sozialpolitischen Forum

„Welche sozialen Kämpfe wollen wir wegen und trotz der Krise führen?“

Am: Dienstag, den 30.06.20, Um 18:00 Uhr

Im: Faulloch in der Johannisstraße in Jena

1. Sozialpolitisches Forum

„Was soll nach der Krise anders werden, als vorher?“
Diese Frage haben wir beim 1. Sozialpolitischen Forum am 11.06.2020 mit ca. 60 Teilnehmer*innen in Kleingruppen diskutiert.

Solidarische Mieterzeitung

Frisch aus dem Druck flatterte die erste Ausgabe unserer Solidarischen Mieterzeitung im Mai 2020 in die Briefkästen von Mieterinnen und Mietern in der Nachbarschaft.
Mit der Zeitung wollen wir Mieterinnen und Mieter in unseren Stadtteilen über wohnungspolitische Entwicklungen und unsere Aktivitäten auch „offline“ informieren.

Unsere Rede auf der 1. Mai Kundgebung

Auch wir waren dieses Jahr auf der 1. Mai-Kundgebung in der Innenstadt anwesend und haben unseren Forderungen Nachdruck verliehen. Hier könnt ihr unseren Redebeitrag nachlesen: Heute feiern wir zusammen den 1. Mai. Der Tag der Arbeit erinnert uns an die Kämpfe der Arbeiterbewegung. Am… Weiterlesen →

Politik & Wirtschaft in Zeiten von Corona – Nr. 5 (23.04.20)

Jede Maßnahme zur Eindämmung des Virus muss vor ihrer Einführung nicht nur auf Sinnhaftigkeit und Nebenfolgen überprüft werden, sondern auch auf ihre Auswirkungen auf die Grundrechte der Bürger*innen. Auf Komplettverbote und Verfolgung von Bürger*innen zu setzen, die ihre Grundrechte wahrnehmen wollen, ist der falsche Weg.

Pressemitteilungen

Berichte von Corona-Zeiten

„Bis zum Antrag auf Arbeitslosengeld II ist es aber nicht mehr weit, dennoch bleibt ungewiss, wie es mit meinen jetzigen oder möglichen Arbeitsstellen weitergeht.“

„Eine Notbetreuung kommt für die junge Familie nicht in Frage, da sie nicht in „systemrelevanten“ Berufen arbeiten.“

„Da habe ich angefangen mir Sorgen zu machen. Als internationale Studentin, deren Eltern sie nicht finanziell unterstützen können, muss ich arbeiten, um für Essen, Miete, Versicherung und Uni zu zahlen.“

„Nun hatte die Suchttagesklinik aufgrund des Corona-Virus geschlossen, also kam ich zurück nach Hause in mein gewohntes Umfeld und musste mich ohne professionelle Hilfe disziplinieren nicht zu konsumieren, was eine Weile gut ging.“

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